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Haus der Heimat, Wien

Verband der deutschen altösterreichischen Landsmannschaften in Österreich (VLÖ)

Informieren Sie sich untenstehend bzw. hier über die aktuelle Terminübersicht des VLÖ und seiner Mitglieder. Wir laden Sie ebenfalls gerne herzlich dazu ein, uns Ihre Veranstaltungshinweise mitzuteilen, wir übernehmen diese gerne in unserer Terminvorschau!            





Termine

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Terminübersicht

           „Not und Brot“
Ein Roman über die Geschichte der Donauschwaben vom Ursprung bis zur Vertreibung und Sesshaftmachung in der neuen Heimat


Not und Brot - Geschichte der Familie Reimann

Konflikt, Krieg und Völkermord in Ostmittel- und Südosteuropa




Rückfragehinweis: VLÖ, Haus der Heimat, Ing. Norbert Kapeller, Steingasse 25, A-1030 Wien
T: +43/(0)1/7185905; M: +43/(0)664/3520305; E: norbert.kapeller@vloe.at



Konflikt, Krieg und Völkermord in Ostmittel- und Südosteuropa


Vortrag von Univ.-Prof. Dr. Arnold Suppan am 25. Jänner 2014 im Vereinsheim des Wiener Schwabenvereins im „Haus der Heimat“


Knapp 70 interessierte Zuhörer, darunter viele Donauschwaben und auch andere Heimatvertriebene, waren am 25. Jänner 2014 in das „Haus der Heimat“ gekommen, um auf Einladung des Wiener Schwabenvereins den Ausführungen von Univ.-Prof. Dr. Arnold Suppan zu folgen, der unter dem Titel „Konflikt, Krieg und Völkermord in Ostmittel- und Südosteuropa“ referierte.


Prof. Suppan ging  in seinem knapp zweistündigen, sehr lebendig gehaltenen Vortrag, auf die schrecklichen Ereignisse und Folgewirkungen der beiden Weltkriege ein, sprach über allgemein nicht bekannte historische Hintergründe und beleuchtete und beschrieb, teils anhand von Bilddokumenten, in damaligen Geschehnissen involvierte Personen.


Großes Interesse  und Neugierde beim Publikum rief das dreibändige Werk „Hitler – Benes – Tito“ hervor, welches ebenfalls von Prof. Suppan präsentiert wurde. Nähere Informationen zu diesen Büchern erhalten Sie hier.


„Es freut mich sehr, dass es möglich war, einen so prominenten Gastreferenten wie Prof. Suppan in den Schwabenverein zu holen. Großer Dank gebührt in diesem Sinne auch der  Kulturreferentin des Schwabenvereins, Mag. Rosemarie Bolzer, der es gelungen ist, diese Veranstaltung trotz des dichten Terminkalenders von Prof. Suppan entsprechend wahr werden zu lassen. Ebenfalls bedanken wir uns bei DI Andreas Bolzer für seine technische Unterstützung“, so Landesobmann Anton Ertl, der sich freute, dass die zahlreichen Vortragsgäste auch rege an der Publikumsdiskussion mit Prof. Suppan teilnahmen und bis zum frühen Abend bei einem kleinen Imbiss und interessanten Gesprächen im Schwabenverein verweilten.