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Landsmannschaft der Buchenlanddeutschen in Österreich Obfrau
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| Zur Geschichte | Im Jahre 1775 übernahm Österreich mit der Bukowina ein praktisch herrenloses Gebiet, das nominell zwar Bestandteil des rumänischen Fürstentums Moldau, tatsächlich aber ein unter türkischer Oberhoheit stehendes Gebiet darsstellte, denn beide Donau- Fürstentümer, sowohl die Moldau als auch die Walachei, waren der Hohen Pforte in Konstantinopel tributspflichtig. Ein kleiner Teil im Norden des Landes soll um das 12. Jahrhundert zum ukrainischen Fürstentum Halizc, dem späteren Galizien gehört haben. |