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Verband der deutschen altösterreichischen Landsmannschaften in Österreich (VLÖ)

Informieren Sie sich untenstehend bzw. hier über die aktuelle Terminübersicht des VLÖ und seiner Mitglieder. Wir laden Sie ebenfalls gerne herzlich dazu ein, uns Ihre Veranstaltungshinweise mitzuteilen, wir übernehmen diese gerne in unserer Terminvorschau!            





Termine

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Terminübersicht

           „Not und Brot“
Ein Roman über die Geschichte der Donauschwaben vom Ursprung bis zur Vertreibung und Sesshaftmachung in der neuen Heimat


Not und Brot - Geschichte der Familie Reimann

Pressedienst der Altösterreicher (PAÖ)

EU-Beitritt von Kroatien – Bleibt das Restitutionsthema im österreichischen Parlament unbehandelt?


(Fortsetzung)


Der VLÖ interpretierte es als wichtiges Zeichen, dass sowohl ÖVP-Klubobmann Kopf, BZÖ-Klubobmann Bucher, als auch FPÖ-Klubobmann Strache und der Dritte Nationalratspräsident Präsident Graf die Anliegen des VLÖ in persönlichen Gesprächen hörten. Einzig SPÖ-Klubobmann Cap konnte aus zeitlichen Gründen den Termin nicht wahrnehmen, wurde aber von SPÖ-Vertriebenensprecher Franz Kirchgatterer und Klubsekretär Kurt Stürzenbecher vertreten.


"Zusammenfassend lässt sich festhalten - so der Eindruck des VLÖ-, dass alle Parteienvertreter betonen, Kroatien könne mit der Unterstützung Österreichs rechnen und demzufolge würden die ÖVP, die SPÖ und das BZÖ die Abstimmung im Parlament nicht mit dem Restitutionsthema belasten wollen. FPÖ-Strache hingegen, und das freut den VLÖ, sagte zu, dass er den Kontakt zu kroatischen Stellen suchen werde, da das Thema Restitution selbstverständlich vor dem EU-Beitritt Kroatiens erledigt werden müsse", fasst Reimann die Inhalte der Gespräche im Parlament zusammen und sieht somit seitens des VLÖ alle politischen Möglichkeiten der Intervention in Österreich ausgeschöpft.


"Ich hoffe stark - auch wenn in der letzten Parlamentssitzung vor der Sommerpause der Vertrag ratifiziert werden soll - dass bis dahin der politische Druck auf Kroatien dementsprechend positiv ausgeübt wurde, damit die Frage der Restitution im Sinne der Erlebnisgeneration gerecht geregelt wird. Führt man sich die jüngsten Bestrebungen Serbiens hinsichtlich der Restitutions- und Rehabilitationsgesetzgebung vor Augen - die geradezu als vorbildlich einzustufen sind - fragt man sich als Mitteleuropäer, warum dies im direkten Nachbarland Kroatien, mit quasi denselben Bestrebungen und geschichtlichen Parallelen, nicht funktionieren sollte. Dies wäre in demokratiepolitischer Hinsicht, sollte darüber hinaus auch seitens Österreich keine wahrnehmbare Unterstützung der Heimatvertriebenen erfolgen, äußerst bedenklich", so VLÖ-Bundesvorsitzender Reimann abschließend.


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PA2012–12; 22.05.2012

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