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PRESSEDIENST der ALTÖSTERREICHER (PAÖ)
| Nr:2009/003 Reaktionen | 06.02.2009 |
Eine APA-Meldung von Manfred Haimbuchner finden Sie hier
"Die FPÖ weist die Vorwürfe von Ruth Beckermann, welche diese gegen die Vertriebenen geäußert hat, entschieden zurück. Die FPÖ wird trotz der linken Hetze, welche zwar medial weit verbreitet wird, aber nicht die Meinung der österreichischen Bevölkerung widerspiegelt, sich weiterhin für die berechtigten Anliegen der Vertriebenen einsetzen", erklärte heute der FPÖ Vertriebenensprecher NAbg. Dr. Manfred Haimbuchner.
"Beckermanns Aussagen über die Familie, die Vertriebenen und über die österreichische Gesellschaft richten sich von selbst. Hier wurde wieder einmal versucht Österreich als Sonderfall darzustellen, wo unterschwelliger Rechtsextremismus salonfähig wäre. Die österreichische Bevölkerung wird Frau Beckermanns Aussagen entsprechend goutieren", so der Vertriebenensprecher weiter.
"Die Vertriebenen wurden Opfer von Enteignung und Vertreibung, insgesamt sind Millionen sind ums Leben gekommen. Nicht nur Deutsche und Altösterreicher waren unter den Opfern, sondern beispielsweise auch Ungarn und Kroaten. Sie und Ihre Nachfahren pauschal in die Nähe des Rechtsextremismus zu rücken ist eine bodenlose Frechheit und stellt eine Verharmlosung der Verbrechen Titos, Stalins und anderer dar", schloss Haimbuchner.
BZÖ, Rainer Widmann:
Sehr geehrte Damen und Herren!
Namens des BZÖ, dessen Vertriebenensprecher ich im österreichischen Nationalrat bin, darf ich Ihnen versichern, dass das BZÖ geschlossen hinter dem VLÖ steht, und die Unterstellungen der Filmemacherin Frau Ruth Beckermann im Club 2 zum Thema "Wie rechts ist Österreich?" auf das schärfste zurückweisen. Dem VLÖ "Rechtsextremismus" vorzuwerfen und gleichzeitig die Ermordung und Vertreibung der Deutschösterreicher durch das Tito-Regime zu verharmlosen, ist eine Schamlosigkeit der Sonderklasse.
Da Frau Beckermann und ihre politischen Ansichten dem ORF bekannt sind, können ihre Einladung zu dieser Sendung und die von ihr getätigten Aussagen von allen Heimatvertriebenen, ihren Nachkommen und besonders all jenen, die die Gräuel des Titopartisanen-Regimes kennen oder sogar miterlebt haben, nur als pure Provokation empfunden werden.
Ich kann Ihnen versichern, dass sich das BZÖ, und ich, als der in meiner Funktion als Vertriebenensprecher des BZÖ im Parlament zuständige Referent, jedem Versuch den VLÖ mit rechtsextremen Gedankengut in Verbindung zu bringen entschieden entgegenstellen und auch künftig hin entgegenstellen werden.
Mit landsmannschaftlichen Grüßen verbleibt
Abg. z. NR
HR Mag. Rainer Widmann
ÖVP, Norbert Kapeller:
Sehr geehrte Damen und Herren, werte Landsleute,![]() |
Rückfragehinweis: Mag. Dr. Peter
Wassertheurer Verband der Volksdeutschen Landsmannschaften
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