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Der am 9.
April 1934 in Neusatz, Batschka (Wojwodina), geborene Dipl.-Ing. Rudolf Reimann verbrachte
in Neusatz eine glückliche Kindheit bis der Krieg all dem ein jähes Ende machte. Im Zuge
der Vertreibungen durch die jugoslawischen Titopartisanen musste Reimann gemeinsam mit
seiner Mutter und der um ein Jahr jüngeren Schwester flüchten. Nach einer dramatischen
Flucht über Ungarn erlebte Reimann das Ende des Krieges in Emmersdorf an der Donau. Er
besuchte das Stiftsgymnasium in Melk. Nach der Matura studierte Reimann Bauingenieurwesen
an der Technischen Hochschule. |