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Verband der deutschen altösterreichischen Landsmannschaften in Österreich (VLÖ)

Informieren Sie sich untenstehend bzw. hier über die aktuelle Terminübersicht des VLÖ und seiner Mitglieder. Wir laden Sie ebenfalls gerne herzlich dazu ein, uns Ihre Veranstaltungshinweise mitzuteilen, wir übernehmen diese gerne in unserer Terminvorschau!            





Termine

Termine
Terminübersicht

           „Not und Brot“
Ein Roman über die Geschichte der Donauschwaben vom Ursprung bis zur Vertreibung und Sesshaftmachung in der neuen Heimat


Not und Brot - Geschichte der Familie Reimann

Politik

Der VLÖ pflegt seit Jahren einen engen Kontakt zu den Parlamentsparteien, insbesondere mit den von den einzelnen Fraktionen nominierten Vertriebenensprechern. Eine fundierte Zusammenarbeit mit diesen Nationalratsabgeordneten ist für den VLÖ sehr wichtig, um die wichtigen Themen der Heimatvertriebenen und -verbliebenen auf parlamentarischer Ebene behandelt zu wissen.

Zur Zeit sind von den Parlamentsparteien folgende Abgeordnete nominiert:

(Anmerkung: Ein Klick auf den Namen des/der Abgeordneten öffnet den jeweiligen aktuellen Eintrag auf der Webseite des Parlaments)

SPÖ: Abg.z.NR Franz Kirchgatterer

ÖVP: Abg.z.NR Mag. Michael Hammer

FPÖ: Abg.z.NR Anneliese Kitzmüller

Die Grünen: Abg.z.NR DI Dr. Wolfgang Pirklhuber

Team Frank Stronach - Frank: Abg.z.NR Christoph Hagen

NEOS und LIF: Abg.z.NR Nikolaus Scherak


Die traurigen Tatsachen, dass die menschenunwürdigen Beneš-Dekrete und die AVNOJ-Gesetze in einem zusammen-wachsenden Europa - einer Wertegemeinschaft - nach wie vor Gültigkeit besitzen, die deutsche altösterreichische Volksgruppe in Slowenien noch immer nicht offiziell anerkannt ist, veranlassen den VLÖ nimmermüde diese Kapitel wiederholt anzusprechen und das offizielle politische Österreich um Unterstützung zu bitten.


Weiters ist es für den VLÖ wichtig, dass sowohl im Sinne des geplanten EU-Beitritts von Kroatien im Jahre 2013, als auch hinsichtlich der Restitutionsgesetzgebung in Serbien diese Vorhaben genau verfolgt werden. Es ist aus österreichischer Sicht natürlich zu befürworten, einem mitteleuropäischen Land das Tor in ein vereintes Europa zu öffnen. Dies wird auch von Seiten des VLÖ genauso gesehen, es sei aber auch darauf hingewiesen, dass auch entsprechende Lehren aus der Geschichte gezogen werden müssen – sowohl im Positiven als auch im Negativen.


Tschechien und die Slowakei


Der VLÖ erinnert sich in diesem Zusammenhang an die Abstimmung im österreichischen Parlament zurück, wo hinsichtlich der Aufnahme sowohl von Tschechien als auch der Slowakei in die EU seitens des VLÖ vergeblich darauf gehofft wurde, dass diese Staaten – aufgenommen in die Europäische Wertegemeinschaft – auf Augenhöhe über die Unrechtsgesetzgebung, die Vertreibung von Millionen deutschsprachigen Menschen reden und einen Ausgleich bzw. Entschädigung versuchen werden. Geschehen ist nichts, die von beiden Staaten angekündigte gemeinsame und positive Aufarbeitung der geschichtlichen Ereignisse blieb bis heute aus und die Lösungsbereitschaft sank.

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