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Haus der Heimat, Wien

Verband der deutschen altösterreichischen Landsmannschaften in Österreich (VLÖ)

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           „Not und Brot“
Ein Roman über die Geschichte der Donauschwaben vom Ursprung bis zur Vertreibung und Sesshaftmachung in der neuen Heimat


Not und Brot - Geschichte der Familie Reimann

Pressedienst der Altösterreicher (PAÖ)

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Rückfragehinweis: VLÖ, Haus der Heimat, Ing. Norbert Kapeller, Steingasse 25, A-1030 Wien
T: +43/(0)1/7185905; M: +43/(0)664/3520305; E: norbert.kapeller@vloe.at



PA2012-25, 12. Dezember 2012

VLÖ: Ungarn beschließt Einführung eines Nationalen Gedenktages

Nationaler Gedenktag im Sinne der vertriebenen Ungarndeutschen wird alljährlich am 19. Jänner abgehalten werden


"Wie gestern bekannt wurde, hat das ungarische Parlament beschlossen, einen Nationalen Gedenktag einzuführen, der dem Schicksal der 1946 deportieren Ungarndeutschen gewidmet ist", bestätigen der VLÖ-Vorsitzende DI Rudolf Reimann und Generalsekretär Ing. Norbert Kapeller.


"Basierend auf einer von Fidesz und den Christdemokraten eingereichten Resolution wird nun alljährlich am 19. Jänner dieser Gedenktag abgehalten werden. Bemerkenswert an diesem Beschluss im ungarischen Parlament ist zusätzlich, dass dieser einstimmig und ohne Gegenstimmen fiel", so Reimann und Kapeller, die sich in Anlehnung an das ungarische Beispiel auch in Österreich eine gemeinsame Entscheidungsfindung über Parteigrenzen hinweg wünschen.


"Ungarn beweist mit diesem Schritt, dass es nicht zu den Ländern gehört, die sich einem dunkeln Kapitel der eigenen Geschichte verschließen, sondern sich aktiv dieses Themas annehmen, um einem "Zudecken", "Verdrängen" und "Vergessen" in Sachen Heimatvertreibung entgegenzuwirken", so Reimann und Kapeller, die hoffen, dass sich auch die Republik Österreich im kommenden Jahr dazu entschließen kann, das geschehene Unrecht der Vertreibungsverbrechen und des Genozids an Millionen Deutschen im Rahmen eines Nationalen Gedenktages festzuhalten.