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Verband der deutschen altösterreichischen Landsmannschaften in Österreich (VLÖ)

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           „Not und Brot“
Ein Roman über die Geschichte der Donauschwaben vom Ursprung bis zur Vertreibung und Sesshaftmachung in der neuen Heimat


Not und Brot - Geschichte der Familie Reimann

Pressedienst des VLÖ

Pressedienst des Verbandes der deutschen altösterreichischen Landsmannschaften in Österreich (VLÖ); PA2015-24; 07.12.2015


Heimatvertriebene deutsche Altösterreicher feierten Gedenkgottesdienst im Stephansdom in Erinnerung an Flucht und Vertreibung

VLÖ-Präsident Dipl.-Ing. Rudolf Reimann bedankt sich bei den Verantwortlichen und Mitorganisatoren


"In Erinnerung an Flucht und Vertreibung feierte seine Eminenz Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn am vergangenen Samstag, den 5. Dezember 2015, einen Gedenkgottesdienst mit uns, den heimatvertriebenen deutschen Altösterreichern, im Dom zu Stephan in Wien", bedankt sich VLÖ-Präsident Dipl.-Ing. Rudolf Reimann für die Ermöglichung dieser Gedenkmesse, an der hunderte heimatvertriebene deutsche Altösterreicher teilnahmen.


"Unser Dank gilt nicht zuletzt auch Domdekan Prälat Karl Rühringer, der selbst südmährischer Abstammung ist, uns Heimatvertriebene stets wohlwollend unterstützt und für das Zustandekommen und die Organisation dieses Gedenkgottesdienstes verantwortlich war", ergänzt der VLÖ-Präsident.


Seine Eminenz Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn, geboren in Skalken bei Leitmeritz in Nordböhmen, ging in seiner Predigt selbst auch auf das eigene Vertreibungsschicksal, das er mit seiner Mutter und seinen Geschwistern erlebte, ein und beschrieb in sehr gefühlvollen Worten, wie schwierig und herausfordernd der Neubeginn in Österreich war - er sprach dabei den unzähligen anwesenden Heimatvertriebenen, die ähnliche Erfahrungen im Zuge der eigenen Vertreibung vor 70 Jahren machen mussten, wahrhaftig aus dem Herzen. "Es kann nicht genug gewürdigt werden, was die Kirche in Österreich dem Glauben der Heimatvertriebenen alles verdankt", so auch Erzbischof Schönborn.


"Es ist bei Leibe keine Selbstverständlichkeit, im Stephansdom, der sichtbaren Mitte unseres christlichen Glaubens in unserer neuen Heimat Österreich, an das Schicksal der deutschen altösterreichischen Heimatvertriebenen zu erinnern und der unzähligen und unschuldigen Opfer zu gedenken. Als Dachverband der Heimatvertriebenen bedanken wir uns sehr herzlich bei allen Verantwortlichen, dass uns die Abhaltung dieses feierlichen Gedenkgottesdienstes in diesem ehrwürdigen Rahmen ermöglicht worden ist", so VLÖ-Präsident Dipl.-Ing. Rudolf Reimann abschließend.

Rückfragehinweis: VLÖ, Haus der Heimat, Ing. Norbert Kapeller, Steingasse 25, A-1030 Wien
T: +43/(0)1/7185905; M: +43/(0)664/3520305; E: norbert.kapeller@vloe.at



Mehr dazu auch hier:

https://www.kathpress.at/goto/meldung/1326669/schoenborn-an-heimatvertriebene-tiefste-heimat-da-wo-glaube-lebt


Die einleitenden Worte zum Gedenkgottesdienst von VLÖ-Generalsekretär Ing. Norbert Kapeller können Sie hier nachlesen.


Diesen Pressedienst können Sie als PDF-Datei hier herunterladen.


Fotos von der Gedenkmesse finden Sie auf dieser Bildergalerie (© Nechvatal)




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Eminenz Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn