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Verband der deutschen altösterreichischen Landsmannschaften in Österreich (VLÖ)

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           „Not und Brot“
Ein Roman über die Geschichte der Donauschwaben vom Ursprung bis zur Vertreibung und Sesshaftmachung in der neuen Heimat


Not und Brot - Geschichte der Familie Reimann

Pressedienst des VLÖ

Pressedienst des Verbandes der deutschen altösterreichischen Landsmannschaften in Österreich (VLÖ)

PA2015-13; 23.06.2015


VLÖ freut sich über durchschlagenden Erfolg der ORF III-Dokumentation „Die Vergessenen des 2. Weltkriegs“

Einschaltquoten übertrafen alle Erwartungen


„Die gemeinsam mit ORF III konzipierte vierteilige Dokumentationsreihe Die Vergessenen des 2. Weltkriegs, die am 6. und 13. Juni 2015 im Hauptabendprogramm ausgestrahlt wurde, hat sowohl im Sinne des hohen Qualitätsanspruches, den wir uns selbst auferlegt haben, als auch bei den Zuschauerzahlen alle Erwartungen übertroffen“, zieht VLÖ-Präsident Dipl.-Ing. Rudolf Reimann ein zufriedenes Resümee.


„70 Jahre danach war es unser Ansinnen an das Drama der 12 Millionen Deutschen in Ostmittel- und Südosteuropa zu erinnern, die vor und nach dem Zweiten Weltkrieg verschleppt, vertrieben und enteignet wurden“, blickt Reimann auf die umfangreichen Arbeiten zurück, die schlussendlich in den Dokumentationen Die Sudetendeutschen, Die Donauschwaben, Die Deutschen entlang der Karpaten und Umstrittenes Dreiländereck mündeten.


„Wie uns bestätigt worden ist, übertrafen die Zuschauerzahlen an den beiden Samstagabenden ebenfalls alle Erwartungen: So sahen durchschnittlich 70.000 Zuseher diese Dokumentationen. An sich ist diese Quote ein einziger Erfolg und im Vergleich mit zeitgleichen Ausstrahlungen wird der Erfolg noch deutlicher“, freut sich Reimann.


„Doch sind es nicht nur diese erfreulichen Einschaltquoten, die bestätigen, dass es überaus wichtig war, ein Thema, welches über Jahrzehnte insbesondere in den Medien nur wenig bis gar nicht vorgekommen ist, vor den Vorhang zu holen“, ergänzt Reimann. „Vor allem freut es uns als Dachverband der Heimatvertriebenen, dass sich nun auch immer mehr junge Menschen für dieses Thema - insbesondere auch für die eigene Familiengeschichte - interessieren. Die Abstammung und Geschichte der Großeltern - ob sie nun in Siebenbürgen, in Nordböhmen, in der Unterzips, in der Vojvodina oder in der Gottschee sesshaft waren, ist für viele nun ein Thema geworden. Zahlreiche Anfragen, die uns vor allem auf elektronischem Wege über www.vloe.at erreichen, bestätigen dies eindeutig.“


„Für unsere Filmpremiere am 2. Juni 2015 haben wir den Titel 70 Jahre danach – Zeit für die Wahrheit und für die Versöhnung gewählt – getreu diesem Motto werden wir auch weiterhin alle Anstrengungen im Sinne der geschichtlichen Aufarbeitung unternehmen und Bestrebungen unterstützen, die vor allem auch in den ehemaligen Vertreiberstaaten eine Bewussteinsbildung fördern soll.


„So wie es selbstverständlich ist, dass wir den Toten der NS-Konzentrationslager gedenken, ist es gerecht, 70 Jahre danach auch an die Ermordeten in den Vernichtungslagern Gakovo, Valpovo oder Rudolfsgnad und an die Toten des Brünner Todesmarsches zu erinnern und ihrer würdig zu gedenken“, so Reimann abschließend.




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Rückfragehinweis: VLÖ, Haus der Heimat, Ing. Norbert Kapeller, Steingasse 25, A-1030 Wien
T: +43/(0)1/7185905; M: +43/(0)664/3520305; E: norbert.kapeller@vloe.at