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Verband der deutschen altösterreichischen Landsmannschaften in Österreich (VLÖ)

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           „Not und Brot“
Ein Roman über die Geschichte der Donauschwaben vom Ursprung bis zur Vertreibung und Sesshaftmachung in der neuen Heimat


Not und Brot - Geschichte der Familie Reimann

Pressedienst der Altösterreicher (PAÖ)

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T: +43/(0)1/7185905; M: +43/(0)664/3520305; E: norbert.kapeller@vloe.at



Pressedienst des Verbands der Volksdeutschen Landsmannschaften Österreichs (VLÖ)
PA2014-05, 13.03.2014

VLÖ begrüßt das Engagement von Außenminister Kurz in Slowenien

Kurz setzt sich für die Anerkennung der deutschsprachigen Volksgruppe ein – die Reaktion des slowenischen Außenministers ist hingegen ein Schlag ins Gesicht für Heimatvertriebene und Heimatverbliebene


Wie die Online-Ausgabe der Tageszeitung „Die Presse“ am Mittwoch berichtet, hat Außenminister Sebastian Kurz bei seinem jüngsten Besuch in Slowenien im Rahmen einer Pressekonferenz in Laibach (Ljubljana) die Problemstellung der deutschsprachigen altösterreichischen Volksgruppe in Slowenien, welche dort noch immer nicht offiziell als autochthone Minderheit anerkannt ist, offen angesprochen.


„Der VLÖ zeigt sich äußerst erfreut darüber, dass Außenminister Kurz im Rahmen eines offiziellen Staatsbesuchs eine seit Jahrzehnten schwelende Problematik thematisiert hat. Österreichische Regierungsvertreter hätten in der Vergangenheit weiß Gott oft genug Gelegenheit gehabt, ähnliches zu tun“, meint DI Rudolf Reimann, Vorsitzender des Verbands der Volksdeutschen Landsmannschaften (VLÖ), der Außenminister Kurz offen Respekt zollt.


„Freilich ist die Reaktion der offiziellen slowenischen Seite mehr als ernüchternd, ist sie doch mit Ausreden und mangelndem Umsetzungswillen mehr als gespickt“, ärgert sich Reimann über dieses offensichtliche „Spiel auf Zeit“ Sloweniens. „Offenbar rechnet man in Laibach damit, dass sich bei der deutschsprachigen Volksgruppe alsbald ohnehin eine biologische Lösung abzeichnen wird, man vergisst aber, dass sich immer mehr junge Sloweninnen und Slowenen zu den eigenen deutschen Wurzeln bekennen und mittlerweile ein ganz anderes Geschichtsbild haben“, ergänzt Reimann.


„Ohne Zweifel ist die offizielle und verfassungsmäßige Zuerkennung des Status als autochthone Minderheit in Slowenien für die deutschsprachige Volksgruppe längst überfällig und in einem zusammenwachsenden Europa im Sinne der Anerkennung und Wahrung der Menschenrechte ein Muss. Die slowenische Politik ist aufgerufen, ihre Abwehrhaltung aufzugeben und endlich gestaltend zu wirken“, so Reimann und VLÖ-Generalsekretär Ing. Norbert Kapeller gemeinsam abschließend.