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Haus der Heimat, Wien

Verband der deutschen altösterreichischen Landsmannschaften in Österreich (VLÖ)

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Termine

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Terminübersicht

           „Not und Brot“
Ein Roman über die Geschichte der Donauschwaben vom Ursprung bis zur Vertreibung und Sesshaftmachung in der neuen Heimat


Not und Brot - Geschichte der Familie Reimann

Pressedienst der Altösterreicher (PAÖ)

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Rückfragehinweis: VLÖ, Haus der Heimat, Ing. Norbert Kapeller, Steingasse 25, A-1030 Wien
T: +43/(0)1/7185905; M: +43/(0)664/3520305; E: norbert.kapeller@vloe.at



Pressedienst des Verbands der Volksdeutschen Landsmannschaften Österreichs (VLÖ)
PA2013-33, 20.12.2013

VLÖ begrüßt Aussagen von Außenminister Sebastian Kurz


Restitutionsansprüche vertriebener und entrechteter Donauschwaben aus Kroatien – VLÖ übermittelt Dossier mit offenen Fragen an BM Kurz


Sehr wohlwollend begrüßt der Bundesvorsitzende des Verbands der Volksdeutschen Landsmannschaften Österreichs (VLÖ), DI Rudolf Reimann, die jüngsten Aussagen von Außenminister Sebastian Kurz, wonach dieser den Westbalkan als seine Schwerpunktregion in seiner ersten Phase als Minister sieht und weiters anführt, dass in Österreich viele Menschen leben würden, die in dieser Region ihre Wurzeln haben.

„Als Interessensvertretung für die Heimatvertriebenen, die nach 1945 in Österreich sesshaft geworden sind und für die deutschsprachigen altösterreichischen heimatverbliebenen Volksgruppen in den Nachfolgestaaten der Donaumonarchie sind wir natürlich über solche Aussagen hoch erfreut“, führt Reimann an.

Im Vorfeld seiner ersten Auslandsmission, welche BM Kurz heute nach Kroatien führt, übermittelten Reimann und Generalsekretär Kapeller dem Außenminister ein Dossier, in welchem unter anderem auch die nach wie vor offenen Fragen hinsichtlich der Restitutionsansprüche vertriebener und entrechteter Donauschwaben aus Kroatien angeführt sind. „Seit der Paraphierung des bilateralen Abkommens im Jahr 2005 zwischen Österreich und Kroatien wird von kroatischer Seite immer nur betont, dass es zu einem neuen Restitutionsgesetz kommen soll. Leider lässt die kroatische Regierung entsprechende konstruktive Schritte leider noch immer vermissen“, ergänzen Reimann und Kapeller und führen in diesem Sinne Serbien mit seiner jüngsten Rehabilitations- und Restitutionsgesetzgebung beispielhaft an.

„Im Zuge der serbischen Restitutionsgesetzgebung konnten anspruchsberechtigte Donauschwaben gemeinsam mit dem VLÖ stets auf die fundierte und nachhaltige Unterstützung des österreichischen Außenministeriums zählen – wir freuen uns in diesem Sinne auf eine weitere gedeihliche Zusammenarbeit unter der Federführung von BM Sebastian Kurz“, so Reimann und Kapeller abschließend.