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Haus der Heimat, Wien

Verband der deutschen altösterreichischen Landsmannschaften in Österreich (VLÖ)

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           „Not und Brot“
Ein Roman über die Geschichte der Donauschwaben vom Ursprung bis zur Vertreibung und Sesshaftmachung in der neuen Heimat


Not und Brot - Geschichte der Familie Reimann

Pressedienst des VLÖ

Pressedienst des Verbandes der deutschen altösterreichischen Landsmannschaften in Österreich (VLÖ)

PA2016-06; 08.06.2016


Einladung zur Wien-Premiere des Dokumentarfilms "Gottscheabar Lont - Das verlorene Kulturerbe" am Montag, den 27. Juni 2016, 18 Uhr, im "Haus der Heimat"


"Der Verband der deutschen altösterreichischen Landsmannschaften in Österreich (VLÖ) freut sich darüber, am Montag, den 27. Juni 2016, um 18 Uhr, im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Forum Heimat", Veranstalter der Wien-Premiere des Dokumentarfilms "Gottscheabar Lont - Das verlorene Kulturerbe" im Haus der Heimat sein zu können", so VLÖ-Präsident Dipl-Ing. Rudolf Reimann gemeinsam mit VLÖ-Generalsekretär Ing. Norbert Kapeller.


Die VLÖ-Vertreter bedanken sich in diesem Zusammenhang bei Dipl.-Ing. Karl Hönigmann, dem Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft der Gottscheer Landsmannschaften und der Landsmannschaft Wien für die Mitorganisation dieser Veranstaltung und im Besonderen für seine schon jahrelange Mitarbeit im Verband, die unter anderem in der vergangenen Woche anlässlich der Verleihung des Goldenen Verdienstzeichens der Republik Österreich entsprechend gewürdigt wurde.


Ein besonderer Dank für seine Mitwirkung gilt auch dem Filmproduzenten, Ing. Mag. Hermann Leustik, der am Premierenabend seinen Film auch im "Haus der Heimat" vorstellen wird.


Mehr als 600 Jahre lang, von 1300 bis 1941, bewohnten die Gottscheer ein relativ geschlossenes Gebiet, eine deutsche Sprachinsel namens Gottschee, das sich geografisch ca. 60 km südöstlich von Laibach an der kroatischen Grenze befindet. Aufgrund eines Abkommens zwischen Hitler-Deutschland und Italien mussten während des 2. Weltkrieges fast alle Gottscheer ihre angestammte Heimat verlassen und in das Umsiedlungsgebiet bei Rann an der Save in die Untersteiermark ziehen. Mit dem Ende des 2. Weltkrieges sind die Gottscheer ohne Hab und Gut vor den jugoslawischen Partisanen geflüchtet und fanden, froh das eigene Leben gerettet zu haben, in aller Welt eine neue Heimat. In vielen Gottscheer Vereinen in Österreich, Deutschland, USA, Kanada, aber auch in Slowenien, pflegen sie heute noch ihre "Gottscheer Kultur", erklärt Leustik, der gemeinsam mit Uroš Zavodnik diesen Film produziert hat.


"Dieser Dokumentarfilm widmet sich dem fast verlorenen Kulturerbe der Gottscheer, wobei die Erzählung durchgehend in der ebenso fast verlorenen Sprache, dem Gottscheerischen, gehalten wird (deutsche, englische oder slowenische Untertitel erleichtern das Verstehen). Ein letzter Versuch, diese Kultur und speziell diese einzigartige deutsche Sprache für die Nachfahren und für das Weltkulturerbe zu erhalten", erklären die VLÖ-Verantwortlichen abschließend gemeinsam mit den Filmemachern, die sich bereits jetzt auf zahlreichen Besuch im "Haus der Heimat" freuen.




 



Rückfragehinweis: VLÖ, Haus der Heimat, Ing. Norbert Kapeller, Steingasse 25, A-1030 Wien
T: +43/(0)1/7185905; M: +43/(0)664/3520305; E: norbert.kapeller@vloe.at



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